Homepage des CRS
-
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen  ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Neue Metallica-Death Magnetic

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    www.crs-gilde.de Foren-Übersicht -> Off-Topic
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
XzarNado
Froke


Anmeldungsdatum: 04.03.2007
Beiträge: 5927
Wohnort: Kassel, in der Nähe

BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 12:30    Titel: Neue Metallica-Death Magnetic Antworten mit Zitat

MH..hier mal die Impressionen aus den ersten 5 Tracks. Live! (Text markieren um zu lesen )

That was just your Life: Ein relativ typischer Beginn für ein Metallicaalbum: Durch die Akustik-Gitarre - diesmal unterlegt mit Herzklpfen, bevor es dann thrashig losgeht durch ein wirkungsvolles Drumming, was die Spannung aufbaut.

Die Riffs sind sehr stark athmosphärisch und machen sofort lust auf mehr. Nach 90 Sekunden geht dann die Abrissbirne los. Ein Metallica-typischer Thrash-Song im Sinne von Battery oder auch Fight Fire with Fire. Allerdings hat sich Hetfields Stimme sich tatsächlich im Laufe der Zeit schon stark gewandelt - weder zum Guten noch zum Schlechten. Sie ist einfach anders geworden.

Was auffällt ist, dass die Produktion tatsächlich nicht so DER Wahnsinn ist, meiens Erachtens ist das Schlagzeug und der Bass etwas stark im Vordergrund. Weiter im Lied: Nach einer ersten Strophe, die auch schnell gesunden wird, kommt eine kleine Unterbrechung, bevor es mit der zweiten Strophe weiter geht. Erinnert ein wenig an Fight Fire with Fire der Song - nur mit mehr Text Very Happy

Der Chorus ist lang - und hat dennoch genau die Länge um nicht langweilig zu wirken. Wir sind jetzt bei 4:30 im Lied. Jetzt kommt das Solo (von Hammet nehm ich an), welches sehr frisch und nicht aufgesetzt wirkt. Alles an diesem Lied wirkt nicht wie eine Kopie der Glanztaten, orientiert sich aber ein wenig am Stil der alten dinge. Nach dem Solo kommt sofort die dritte Strophe und dann die Bridge.

Insgesamt ist der song zwar lang, aber nicht langweilig. Bei 6:00 kommt ein Solo, diesmal wahrscheinlich von Hetfield, kann die Gitarren nicht genau zuordnen ,da für fehlt mir des musikalische Verständniss. Bei 6:35 noch mal der Chrous und dann schluss nach 7:08



The End of the Line: Das zweite Lied beginnt erst einmal nach vorne raus auf die 12 bevor es kurz ruhiger und dann langsamer zugeht. Nach knapper 80 Sekunden kommt der Gesangseinsatz. Was auffällt sind auch hier eher lange Strophen, aber nicht so lang wie auf That was your Life. Danach kommt eine kurze Bridge bevor es mit der zweiten Strophe weiter geht.

Nach 2 Minuten kommt der Chrous, auch wieder überraschend lang. Unterlegt mit relativ breaklastigen Drumming. Insgesamt wirkt bisher nichts gestückelt und aneinander gereiht, anders als in den bisher offiziell herausgegeben Songs. Nach einer kurzen Instrumentalpause kommt die dritte Strophe und dann sofort noch mal der Chorus.

Nach 4 Minuten wäre jetzt eigentlich alles gesagt im Lied, hab ich das Gefühl, aber es geht weiter. Solo unterlegt von stumpfen Drumming, gefolgt von schweren und düsteren Riffs und dann noch ein Solo. Klingt eigentlich gar net so verkehrt, aber hier hab ich den Eindruck, es ist aneinander gereiht, hätte man besser unterbringen können.

5:00 und wieder schweres Riffing, dann eher leiser Gitarreneinsatz bevor die Thrashkeule wieder ausgepackt wird. Aber ein wenig schlechtes Drumming hat der Ulla da drauf, könnte man besser machen, wenn man jünger wär, glaube ich. Jetzt kommt Akustik-Gitarren-Part#2 auf dem Album, wirkt gar net so verkehrt. Unterlegt mit beruhigender Stimmt Hetfields. Der Gesang erinnert völlig logisch klar an die Load-Phase der Band. "Slave becomes the Master" - wie drückend und athmosphärisch! Danach kommt die verite Strophe in gewohnter Thrash-Manier und dann noch mal Chorus.

7:20 Der song klingt mit der Wiederholung der Zeile "The End of the Line" aus



Broken, Beat and Scarred: Beginnt sehr breaklastig und ungewohnt für Metallica. Schweres Riffing ist, was folgt bevor nach einer Minute der Gesang einsetzt. Auch hier wieder lange erste Strophe bevor die Bridge kommt - insgesamt erin sehr textlastiger Beginng, da noch 2 Abschnitet kommen.

Danach rythmisches Riffing und nach 2:45 geht der Text weiter. Sehr langer und interesanter Text. Dritet Strophe+Bridge und dann Chorus. Der Riffing wirkt leider nur etwas monoton, da man es aus den vorigen 2 Minuten mehr oder weniger jetzt schon auswendig kennt.

Es wirklt jedoch alles zusamenpassend und gar net so schlecht. Nach einer weiteren Textpassage kommt dann die Instrumenta-Bridge und das Solo. Noch 2 Minuten dauert der Song. Mal sehen, was mich erwartet. Der solo fetzt auf jedenfalls hier besser als auf den beiden vorigen Liedern.

Danach folgt eine Thrashkeule, wie man sie etwas aus One oder Welcome Home (jeweils am Ende der Songs) kennt. Der Gesang setzt 60 Sekunden vor Schluss noch mal mit der Bridge und dem Chrous ein. Wirkt ein wenig wie der St Anger-Titeltrack nur mit Solo und besserer Produktion. Was interesant ist, ist, dass es sehr markanter Schlegzeilen gibt, die sehr athmosphärisch sind.



The Day that never comes: Auch hier wird mit Akustik-Gitarren begonnen. Find ich immer wieder geil. Eher langsamer und dafür umso mehr athmosphärischer Anfang. Das Drumming wirkt etwas besser als davor. Erinnert alles ein wenig an Welcome Home oder Fade to Black, jedoch mit neuer Energie und neuer Spritzigkeit. Bin da sehr überrascht.

Nach 90 Sekunden setzt der Gesang ein und der Song bleibt im un-thrashigen-Milleu. Man versteht Hetfield wie so oft sehr gut. Dann endlich fängt der Thrash-Part mit dem Chrous ein, man hat schon sehnsüchtig drauf gewartet. Bin bisher von der Platte mehr als begeistert, wow. Wird defintiv nachgekauft. Nach dem Chrous geht es dan Mittel-schwer zur Sache, um dann leiser zu werden bei der zweiten Strophe.

Hier wirkt es etwas konstruiert der Song, da ein klarer Ablauf zu erkennen ist: Leise Strophe und dann thrashiger Chorus. Ein wenig vorhersehbar die erste Hälfte des Liedes.

Doch jetzt nach 4 Minuten wird die Thrashkeule ausgepackt und man ist schutzlos den schweren und rythmischen Riffs und dem wuchtigen Drumms ausgesetzt. Eine kleine Bridge von Hetfields Gesang begleitet das Ganze. Es wird einfach nicht langweilig. Diese Bridge erinnert an das gesangliche Ende von Welcome Home SEHR stark. Und das folgende Riffing an den Endpart von One. Wow, die klauen bei sich selberu nd erfinden sich gleichzeitig neu. Kann aber jeden verstehen, der die alten Scheiben bevorzugt, sollte man den Vergleich aufstellen WOLLEN.

Alter ist dieses schwere Riffing bösartig. Und jetzt noch nen Solo, was einfach nur reinpasst. Es wirkt einfach alles bisher wie aus einem Guss - kurzum: sehr gut! Ob noch mal Gesang kommt? Nein, ein weiteres Solo, diesmal vermutlich von Hetfeild unterlegt mit bitterbösen Bassriffing. Sehr geil gemacht. Der Song geht dann auch mit schwerem Riffing zu Ende. Also ein typischer Welcome home-"Abklatsch", da er sich übelst an diesem Song orientiert.



All Nightmare Long: Beginnt düster und bösartig, der Titel des Liedes ist hier sehr gut ausgewählt. NAch einer kurzen Stille dann die Thrashkeule wie gehabt. Böses und schweres Riffing, was an einen Alptraum erinnert. Wow haben sie das gut gemacht.

Leider nur etwas stumpfes und einfallsloses Drumming, was gerade hier - asu welchem Grund auch immer - sehr stark ausfällt. Scheint wohl ein Instrumental zu sein. Oh nein, doch net. Nach 2 Minuten setzt der Gesang ein, der wahnsinnig Gänsehautfördernd ist. Lange erste Strophe. Nach einem kurzen Break dann der Chrous. Wirkt alles bisher auf dem Album unfreundlich, kalt und düster. Wahnsinnig gut gemacht. Passt zum Albumtitel Death Magnetic.

Nach einer kurzen Instrumental-Bridge folgt dann die zweite Strophe. Beide Strophen wurden von einer SEHR dunklen Stimme Hetfields eingeleitet, bevor der typische Gesang einsetzt. Dann kommt noch mal der Chrous. Wirkt alles unheimlich zusammenhängend. Jetzt, nach viereinhalb Minuten das Solo. Gefällt mir jetzt nicht unbedingt, hört sich ein wenig nach recyceltem Material an, was man irgendwo her kennt, aber handwerklich geil. Doch das Ende vom Solo kann einiges.

Und weiter im Thrashkontext Smile Hier ist seltsamer Weise nicht mehr ganz so drückendes Riffing angesagt und nach einem fast unhörbaren Hetfield-Satz folgt das zweite Solo. Unterlegt mit Snare-Drums, wenn mich mein Wissen nicht trügt. Woah was ein Riffing nach dem zweiten Solo. Ich geh hier grade ein. So bitterböse, wie man es noch nie gehört hat. Wer dieses rif fgeschrieben hat, ist GOTT!

Dann folgt endlich wieder der Gesang, der einmal von einer bedrpckenden Stille unterbrochen wird - und dann kommt noch mal der Chrous. Der sogn wird von einem langen Schrei und dan nschwerrem Drumming+Riffing ausgeleitet.
[/color]



Nach 5 Tracks bin ich bisher hellauf gegeistert. Hier liegt glücklicherweise KEIN kein Flop vor und das Album wird wohl noch weiterhin so einschlagen wie eine Bombe. Jetzt geh ich aber erma essen - dann gehts weiter mit Livereview.

Hätte nie gedacht, dass das alles sooo schweinegeil ist. Wahnsinn. Wird aber wohl auch durch die Produktion und durch die vielmaligen Anleihen auch seine "Metallica kopieren sich selber"-Hater finden. Aber egal.




Hier die Impressionen der letzten 5 Tracks:

[color=black]Cyanide: Der Song wurde ja schon vorher von genug Leuten auseinander genommen. Also hier mein kleiner Teil des Ganzen:

Der Anfang verstört mit mich mit seinem komichen Drumming total. Danach folgt ein lockerer und leichter Riff, unterlkegt vom monotonen Drumming Ulles. Nach einer dreiviertel Minute setzt der Gesang ein: kurze Strophe und dann sofort Chorus. Unterlegt von eher schlechterem Drumming. Der Song ist irgendwie sehr gleichförmig und man kennt ihn eigentlich irgendwoher schon. Sehr vorhersehbar.

Nach kurzem Intrumenta-Bridge dann wieder zweite Strophe und Chorus. Irgendwie lässt mich der ganze Song sehr kalt. Nix weltbewegendes und sehr komisches Riffing. Vielleicht etwas zu kompliziert für mich, keine Ahnung.
Nach einem erneuten Break kommt HEtfields etwas melodischere Stimme und dann wieder Thrashkeule. Unglaublich, ich hab das Geschrieben bevor es kam, so unwahrscheinlich vorhersehbar.

Dann nach 4 Minuten das obligatorische Solo. Das Drumming macht hier doch sehr viel kaputt, da das ganze sehr gefrickelt wirkt *lol*. Dann schneller Drumpart und dann wieder Thrashkeule.

Als letztes gibts dann noch mal den Chrous. Bisher ganz klar schwächster Song




The Unforgiven III: Etwas neues mal: Geigen und Klavier am Anfang. Ob das jetzt so sein muss für einen solchen Song, sei dahingestellt. Nach knapp ner Minute setzt dann die Gitarre und das Drumming ein, natürlich alles ultra weichgespült. Die klassichen Elemente bleiben im Hintergrund bestehen und lassen alls nach Kitsch-Heul-Ballade aussehen.

Nach 90 Sekunden dann der Gesang. Lange Strophe und mit etwas schwerren Drumming dann der Chrous bevor es ins Tascghentuchlager wieder geht. Die zweite Strophe folgt sogleich. Der Chrous wird dann wieder etwas härter untermalt, aber irgendwie wirkt der Song total fehl am Platz. Lange nicht so geil wie der erste Unforgiven-Teil, den zweiten kenn ich nicht,

Und dann die dritte strophe, gleich im Anschluss. Danach folgt kein Chorus sondern eine kleine Zwischenphase und dann Hetfields "Forgive me"-Gesangs"solo". Bei 5:20 wird dann der Song etwas rauher, während Hefeild immer noch "Forgive me" sing und dann setzt das Solo ein, was ich gar net so schlecht finde.

Dann wirds wieder leise und der Gesng der vierten Strophe setzt ein. Aber ein Problem hat der Song: Er plätschert. Es ist absolut nichts, was noch nicht gesagt wurde und irgendwie läuft er total an mir vorbei.



The Judas Kiss beginnt Heavy und verkommt schnell zu einer richtigen Thrash-Abrissbirne. Die Riffs hören sich wieder tantasievoll an und schwer. Genau so wie ich sie haben will. Der Drumming ist sogar auch gar net mal so verkehrt. Das wird vielleicht ein Hit?!

Nach ner Minute setzt der Gesang ein, der leider auch etwas das Tempo an verschiedenen Stellen rausnimmt. Trotzdem hat man hier ein sehr tollen ThrashSong. Der Chorus nach der kurzen Strophe ist fett und gelangt gleich ins Ohr. Danach folgt das gleiche Riffing wie am Anfang, sehr geil.

Nach nem kurzen Break kommt wieder das rythmische Thrash-Spiel und der Gesang setzt zur zweiten Strophe ein. Zwischen durch kommt immer wieder der Satz aus der ersten Strophe, der das Tempo rausnimmt. Das Riffing ist erste Sahne und dann kommt auch schon der Chrous wieder. Alter ist das geil. Vielleicht der beste Sng neben dem Welcome Home-Verschnitt bisher.

Nach 4 Minuten folgen tolle Riffs, die zwar ein wenig kitschig und weniger Thrashig klingen, aber dann kommt die Abrissbirne mit dem integrierten Solo, was sich ultrageil anhört. Zwar kein schnelles Solo, dafür aber serh gefühlvoll gespielt. Ah, jetzt komm der schnelle Teil. Wird immer besser. Der Drumming passt prima dazu. Ist das eine Abrissbirne, meine Fresse...

Es folgt eine kurze Gesangseinlage und das zweite solo setzt ein. Der Part geht jetzt schon 2 Minuten und fetzt einfach ALLES weg. Nach dem Solo setzt Hammets Gitarre ganz aus und man hört nur GHetfeilds Gesang und seine Gitarre. Ganz leise kommt Hammets Gitarre wieder. Ist das athmosphärisch. Da kann sich jede Konzeptband einfach mal 10000 Scheiben abschneiden von. Während dem Gesang nimmt der Thrashfaktor wieder zu und es folgt der Chrous.

Bestes Lied bisher und es kommen nur noch 2



Siucide and Redemption. Mit 10 Minuten das längste Lied auf der Scheibe. Der Anfang ist komisch. Immer nur mal wieder ein Ton der Gitarre bis dann das Riffing ansetzt. Dann kurze Pause, man häört nur den Bass, bevor es weiter geht. Mittelschwere Riffs unterlegt von gutem Drumming, dann kurze Solipause und wieder schwere Riffs.

Die Abfolge bleibt erma gleich: Kurzes Soli und wieder schwere Riffs. Immer wieder schnelle Drummingpassagen, die das Können Ulles nicht so richtig beweisen können aber Abwechslung bringen. Es folgt dann ein Kurzsoli seitens Hetfields und wieder ein schweres Riffing. Sehr gleichfärmig der song und scheint dann das Instrumental zu sein, klingt ein wenig wie Orion oder Call of Ktulu in schwerer Manier ohne fantastische Bassläufe.

Nach 3 Minuten immer noch der gleiche Ablauf und dann Änderung des Spielplans: Tonnenschwerer Riff trifft auf lockeres Drumming und kurze höhe Töne der zweiten Gitarre. Dann ein Zwischenpart, der sehr leise ist und ein wenig an den Mittelteil von Master of Puppets erinnert. Sehr anders und sehr athmosphärisch als der bisherige Song. Aber schnell setzt wieder das schwere Riffing ein, die zweite Gitarre jedoch behält ihren Stil bei. Wirkt sehr locker und fast schon freundlich :kratz: So genau weiß ich net, was ich hier von halten soll.

NAch 5:30 hört man die Bassläufe und schweres Riffing setzt langsam ein, bevor man eine Gitarre um die Ohren gelegt bekommt, die ein wenig orientalisches Feeling verbreitet. So Recht erschließt sich mir bisher aber der Songtitel noch net so ganz. Tut Orion aber auch net *g*

Naja, der Rest des Songs ist so ähnlich gehalten wie der bisherige Teil. Soli gibts dann noch mal extradick und mit viel Gefühl. Mal sehen wie und ob sie mal den Song spielen werden.

Insgesamt wirkt der Track aber wenig ZU lang. Hätet man kürzen und so besser gestalten können. Aber völlig OK.




Letzter Song: My Apokalypse: Gibt net mehr viel zu sagen. Klasse Song
_________________
Musiksammler + Last.FM
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    www.crs-gilde.de Foren-Übersicht -> Off-Topic Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de